Photographie-Spandau
Malen mit Licht !

Über mich - Hartmut Ihlefeldt


              Foto ©        Photographie-Spandau Malen mit Licht !


Der Berlin-Fotografie - die Menschen und Ihre Stadt - gilt unser Hauptaugenmerk. In Deutschland werden überall spannende und interessante Geschichten erzählt,  diese fotografiere ich natürlich. Pressefotos, die Spandauer Neustadt und sozialkritische Fotografie werden mit allen anderen Facetten meiner Fotografie auf Fotoausstellungen in Berlin gezeigt. Fotos als tiefgründiges Portrait, als Spiegel aus dem gesamten Berliner Tag-und Nachtleben, machen Berlin für die Berliner und seine vielen Gäste aus aller Welt interessanter. 

Dabei will ich das Leben und die Dinge in ihrem eigenen Licht darstellen und ihnen damit Form, Ausstrahlung und Bedeutung geben. So erklärt sich u.a. unser Motto: Photographie-Spandau-Malen mit Licht ! 

Wichtig dabei ist es für mich, die Menschen und die Dinge normal zu reflektieren, auch wenn diese "verrückt und entartet" erscheinen. Ich erforsche die Geschichte der Arbeiterfotografie weltweit. 

Den Fotografen Hartmut Ihlefeldt, mit Photographie-Spandau finden Sie im Blue-Diamond-Photo-Awardauf internationalen Fotowettbewerben und Berliner Fotoausstellungen. Dem Bildjournalismus gilt unser Hauptaugenmerk.

1953

Geboren in Nauen Havelland (Land Brandenburg),

mein bester Lehrmeister in der Fotografie - mein Vater Heinz Ihlefeldt - kaufte sich eine doppeläugige Spiegelreflexkamera "Weltaflex" und schenkte mir zu meinem sechsten Geburtstag seine alte "Agfa-Boxkamera" Rollfilm 6x9. Es hat mich umgehauen! Unter seiner Anleitung lernte ich die ersten Schritte in der Fotografie mit stetig geförderter, wachsender Begeisterung und Erfolgen. Erste eigene Fotos in der Familie und der Nauener Altstadt. Mit den selbstgebauten Fotoleuchten meines Vaters konnte auch in Innenräumen, bei schwachem Licht fotografiert werden.

So fing es mit der Fotografie bei mir an:


AGFA-Box

Weltaflex Spiegelreflex (doppeläugig)

1959

Ersten Schwarz-Weiss Dias und eigener Entwicklung folgten auch einige „sehr mißlungene Versuche“ mit Blitzlichtpulver. Mit Brassai, auf Kalenderblättern, eine erste, nie mehr endende Freundschaft geschlossen. Meine Mutter erweckte meine Liebe zur Kunst. Dürer, Monet und Zille waren meine ersten Seelenstürmer.

1969 -1975

Lehre Elektromonteur hier erfolgreich Exponate zu Messen erstellt und mit eigenen Fotos dokumentiert. Kauf einer Kamera, Zenit E, 42 mm Gewinde, Kleinbild, diverse Objektive. Kamera funktioniert immer noch tadellos.

1975-1979

Ing. Studium Elektroenergieanlagen, Dunkelkammer des Studentenwohnheimes in Berlin war ein sehr beliebter, sehr schöpferischer Aufenthaltsort. Technische Projekte und Dokumentationen u.a. mit meinen Fotos und meiner Seminargruppe.

1980-1993

Umspannwerk Wustermark, letzten Jahre Arbeitsaufgabe: Leiter des Ingenieurbereiches, Nutzung der Dunkelkammer im Wohngebiet des Umspannwerkes, nach der Wende wurde das Umspannwerk umgebaut und ferngesteuert, habe von meinem Unternehmen das Angebot erhalten, in den Netzbetrieb nach Neuenhagen zu wechseln oder zur Energieversorgung nach Potsdam oder eine Abfindung zu nutzen; für die Abfindung entschieden - eigene Wege gegangen - nie bereut.

ab 1993

Sozialkritische Fotografie, Rückbesinnung auch wieder zur kreativen, digitalen Schwarz-Weiß Fotografie, verschiedene Fotoausstellungen in Berlin. Umweltthemen, Berliner Stadtgeschichten, fotografische Begleitung der Arbeit der Menschen und sozialen Einrichtungen der Spandauer Neustadt, zur journalistischen Umrahmung kleine Videoproduktionen, humanistische Fotografie, Bildberichterstattung, ich bin beim Kunstamt Berlin-Spandau gelistet,

2014-2015

Vom 26.04.2014 - 07.6.2014 Berlin, Kunst - und Kulturcafe Hazetha: Fotoausstellung: "Wismar - Hansestadt und Weltkulturerbe", Jeremia-Kirche Fotoausstellung: "Wismar - Hansestadt und Weltkulturerbe"

2016 - 2017

Meine 10. Fotoausstellung: "Spandauer Neustadt von 1870 bis 2016" im September/Oktober in Berlin, wurde erfolgreich im neu rekonstruierten Paul-Schneider-Haus zur Neueröffnung präsentiert.

Camera Works Berlin, Fotoaustellung von Thomas Billhardt, Offizeller Rundgang fotografiert.

08. Mai - 31. Mai 2017

Kleine Kunstausstellung "Mensch unter Menschen sein" Künstler Ziad Sheno, Spandauer Neustadt, Galerie Hazetha, Falkenhagener Straße 28, Kurator: Hartmut Ihlefeldt

08. Juni - 30. Juni 2017

Große Kunstausstellung "Mensch unter Menschen sein" Künstler Ziad Sheno, Spandauer Neustadt, Galerie (Saal) Paul-Schneider-Haus, Schönwalder Straße 23, Kurator: Hartmut Ihlefeldt

Viele Kontakte zu Künstlern auf der ganzen Welt und der rege Austausch mit Ihnen, fördern auch stetig meine eigene Kreativität. Ich unterstütze mit meiner fotografischen Arbeit auch die Migration von Menschen in Deutschland. Ein beliebtes fotografisches Ziel sind auch die Spandauer Havellandschaft und die Zitadelle Spandau. Ich erarbeite auch Fotoreportagen. Menschen aus vielen sozialen Brennpunkten werden von mir fotografiert, um genau diesen Menschen ein Gesicht zu geben, bevor Sie - noch zu oft - in Zahlenketten verschwinden und zu Statistiken verknüpft werden. Hierbei stelle ich die Menschen dar, die als helfende Hände agieren, genau so wie die Menschen, die diese Hilfe direkt benötigen. Für weiterführende Informationen meines Leistungsspektrums, benutzen Sie bitte auf der Menüleiste den Button "Leistungen"oder nehmen Sie persönlichen Kontakt über unser Kontaktformular auf.

Ich bin parteilos.


 Hansestadt Rostock "Brunnen der Lebensfreude"        Foto © Hartmut Ihlefeldt                                    


Mitglied/Member:

 

 

 

 


 

 


 




Redaktion: Hartmut Ihlefeldt V.i.S.d.P.

Rauchstraße 2

13587 Berlin

www.photographie-spandau.com

Telefon: 030 / 688 19 009

2002 - 2017

E-Mail-Adresse: presse(aet)photographie-spandau.com


*Ich wurde für den BLUE DIAMONT AWARD nominiert.

*Bilder von mir gingen z.B zur Ausstellung nach Paris.

*World Photo zeigt auch Fotos von mir.

     u. A. 

Foto © Hartmut Ihlefeldt


Lettre International - Herbst 2003

von Frank Berberich


Reporter erstatten Bericht. Sie durchqueren Kulturen, soziale Milieus, Kriegsschauplätze. Sie wirken als Detektive der Fremde. Sie erzählen von Schöpfung und Zerstörung, Fanatismus und Kalkül, von der Härte und von der Schönheit des Lebens. Ihre Leidenschaft gilt der Wirklichkeit. Manchmal resultieren ihre Neugier, ihr Mut, ihr Wahrnehmungstalent und ihr Sprechvermögen in großartigen Texten, die unser Weltverständnis bereichern.
Reporter leben vom Willen zum Wissen und dem Wunsch, etwas zu bezeugen. Ihnen geht es um den Stand der Dinge. Ihr Ideal ist es, mit offenen Augen zu leben. Sie sprechen von realen Personen, realen Ereignissen an wirklichen Orten in wirklichen Zeiten.

Ihr Ethos verbietet es, Erfundenes mit Erlebtem zu vertauschen. Ihre Helden sind Menschen im Alltag und Drama des Lebens. Reportage berichtet über Existenz nicht im pathetischen Sinne. Sie entwirft keine literarischen Idealtypen. Sie zieht den imaginären Horizonten die unreinen Landschaften vor.

Das Scheitern, das Leiden und die Krisen sind hier nicht immer durch Sinn veredelt. Sie beschreibt Geschichte im Werden, aber auch Geschichte in der Implosion. In ihren Zeilen spürt man die Kälte der Macht, die Bedenkenlosigkeit der Gier, die Angst der Traumatisierten. Man hört von Scheitern, Flucht, Lüge, Verrat, aufgegebener Hoffnung.

Die Reportage lässt uns ahnen, wie und mit wem wir diesen Planeten bewohnen
.

Quelle: FORUM FÜR FOTOGRAFIE - Schweiz



Nicht das Authentische ist die Angelegenheit der Kunst,

                                                              sondern das Authentische auszudrücken.

BRASSAI