PHOTOGRAPHIE - SPANDAU * Malen mit Licht ! 

MIGRATION

Ich persönlich sehe das so :

"Niemand hat das Recht, den Glauben anderer Menschen zu verunglimpfen !"

Hartmut Ihlefeldt


 

25 Jahre

1993 - 2018

Mit einer Feier im Bürgersaal des Rathauses Spandau hat am 13. Oktober der 

Migrations- und Integrationsbeirat Spandau 

sein 25-jähriges Bestehen begangen.

Das Gremium war 1993 auf Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) gegründet worden. Zurzeit gehören ihm 18 Institutionen an, von den Türkischen Senioren bis zum Evangelischen Kirchenkreis Spandau. Sie alle wirken daran mit, die Interessen ausländischer Bürger zu vertreten und die Bezirksverwaltung in ausländerrelevanten Fragen zu beraten. Der Beirat bietet eine regelmäßige Sprechstunde an - immer dienstags von 16 bis 18 Uhr im Raum U120N des Rathauses, Carl-Schurz-Straße 2/6. Er ist zudem unter 902 79 32 70 zu erreichen. Seine Sitzungen an jedem ersten Dienstag im Monat von 18.00 bis 20.00 Uhr im Zimmer 201 des Rathauses sind ebenfalls öffentlich.Während der Feier würdigte Bürgermeister Helmut Kleebank (SPD) die Arbeit von 25 Jahren und sagte auch die zukünftige Unterstützung von Verwaltung und Politik zu. 


























Der Migrations- und Integrationsbeirat ist ein unabhängiges und überparteiliches Gremium, das die Interessen der migrantischen Mitbürgerinnen und Mitbürger in Spandau in allen Lebensbereichen vertritt und sich für die Verwirklichung ihrer Forderungen einsetzt. Er berät die Bezirksverwaltung in migrantenspezifischen Fragen und entwickelt Vorschläge und Ideen zur Verbesserung der Lebenssituation und zur Förderung der Integration. Der Beirat wurde 1993 durch Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) vom Bezirksamt eingesetzt.   

 Der Migrations- und Integrationsbeirat trägt seine Anregungen, Empfehlungen und Stellungnahmen im für Migrantenfragen zuständigen Ausschuss der BVV (Integrationsausschuss) vor, der die Themen aufnimmt und daraus ggf. Aufträge für das Bezirksamt formuliert.   

Im Migrations- und Integrationsbeirat sind die in der Migrantinnen und Migranten Arbeit in Spandau tätigen Gruppen und Institutionen sowie die verschiedenen Nationalitäten vertreten. Die Mitglieder werden auf Beschluss der BVV vom Bezirksamt für die Dauer einer Wahlperiode berufen. Die berufenen Gruppen/Institutionen sind mit je einem Mitglied vertreten. Der Migrations- und Integrationsbeauftragte nimmt an den Sitzungen des Migrations- und Integrationsbeirates mit beratender Stimme teil. Parteien können keine stimmberechtigten Mitglieder in den Beirat entsenden. Die Parteien, die sich zur letzten Bezirkswahl gestellt haben, können jedoch mit beratender Stimme durch einen Vertreter oder Vertreterin teilnehmen. 














Der Migrations- und Integrationsbeirat Spandau hat zur Zeit 18 Mitglieder: 


  • Behar e.V. Kultur- und Sportgemeinschaft Bosnien
  • Berliner Gesellschaft für Förderung interkultureller Bildung und Erziehung e.V.
  • Chance – Bildung, Jugend und Sport BJS gGmbH
  • Caritasverband Berlin
  • CJD Berlin, ProMigra Spandau
  • DAF – Deutsch Arabische Freundschaft & Familienbegegnung e.V.
  • DeSeGe, Deutsch-Serbische Gesellschaft für Zusammenarbeit e.V.
  • Deutsch-Iranische Frauen
  • Dialog Integration Bildung e.V.
  • Evangelischer Kirchenkreis Spandau
  • ElEle
  • GIZ – Gesellschaft für interkulturelle Zusammenarbeit e.V.
  • Hinbun e.V.
  • Sedsong-Schule – Koreanische Sprache & Kultur e.V.
  • Spandau-Neustadt e.V.
  • Tunesisch- Deutsche Jugendförderung e.V.
  • Türkische Seniorengruppe
  • TSK – Türkischer Sprach- und Kulturverein

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Auf eine Shisha mit …

Millionen junger Deutschtürken leiden unter Versäumnissen der vergangenen 50 Jahre Integrationspolitik. Diese Seite ist für Menschen, die mit uns dazu beitragen möchten, dass sich jeder in diesem Land Zuhause fühlt. Zusammenleben geht nur gemeinsam. Und dafür müssen alle Menschen in dieser Gesellschaft in den Dialog treten. Um diese Gespräche zu erleichtern, haben wir unsere Workshop-Serie „Auf eine Shisha mit...“ entwickelt. 


Video : CORRECTIV-Serie ... "Auf eine Shisha mit... "


Um diese Gespräche zu erleichtern, haben wir unsere Workshop-Serie „Auf eine Shisha mit…“ entwickelt. Zuerst haben wir in ganz Deutschland mit jungen Türkischstämmigen darüber gesprochen, was sie bewegt. Wir haben gelernt was sie über Ehre, Alltagsrassismus, Heimat, Religion und über die Schule denken. Im nächsten Schritt haben wir dann auf Basis dieser Gespräche Methoden entwickelt, wie jeder – ganz gleich ob in der Schule, im Verein oder Kulturcafé – eigene Workshops zu 20 verschiedenen Themen organisieren kann, um zum Dialog beizutragen.

Wir sollten uns nicht gegeneinander aufhetzen lassen, weil wir in dieser Gesellschaft alle zusammengehören. Wenn wir miteinander reden, können wir Verständnis für einander gewinnen.

Quelle: CORRECTIV

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 Foto © Hartmut Ihlefeldt

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller

 Michael Müller appelliert: 

„Solidarisches Engagement ist unverzichtbar.“


 Kriegs-Flüchtlinge in Berlin Spandau 2013

 

 





Berlin-Spandau  Syrische Flüchtlinge 2015      Fotos © Hartmut Ihlefeldt



                              Syrische Flüchtlinge   Berlin-Moabit Unterbringung LAGESO 08.2015   Fotos © Hartmut Ihlefeldt


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Udo Lindenberg - Komm wir werden jetzt Freunde !

  

Ohne Fotografie ist der Moment für immer verloren, 

so als ob es ihn nie gegeben hätte.

RICHARD AVEDON