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Ein Berufsfotograf macht Bilder, sein Auftraggeber bezahlt ihn dafür und stellt die Fotos auf seine Website. Wer die Fotos geknipst hat, schreibt er allerdings nicht dazu. Ist er dazu verpflichtet?

Wer einen Fotografen bezahlt, darf die Bilder nutzen. Den Namen des Fotografen muss man aber trotzdem nennen, stellt das Amtsgericht München klar (Az.: 142 C 11428/15). Ansonsten wird Schadensersatz fällig.

In diesem Fall hatte ein Profi-Fotograf geklagt, der auf das Ablichten von Hotels spezialisiert ist. Im Jahr 2013 bekam er den Auftrag, ein Hotel in Friedrichshafen zu fotografieren. Da bei entstanden 19 Bilder, für die er knapp 1000 Euro Honorar bekam. 13 Fotos landeten schließlich auf der Webseite des Hotels und auf sechs Hotelportalseiten im Internet. Das Problem: Der Name des Fotografen fehlte. Der Mann schickte deshalb eine Unterlassungsklage und forderte rund 960 Euro Schadensersatz. Das Hotel ergänzte daraufhin zwar den Fotografenhinweis, zahlen wollte es aber nicht.

Verstoß gegen Namensnennungsrecht

Muss es aber, entschied jetzt das Amtsgericht München. Das Hotel habe die Fotos öffentlich zugänglich gemacht, ohne den Urheber anzuführen. Damit habe es gegen das Namensnennungsrecht verstoßen. Nach dem Gesetz hat der Fotograf nämlich allein das Recht, darüber zu bestimmen, ob die Fotos nur mit seiner Namensnennung verwendet werden dürfen. Auch wenn er dem Auftraggeber im Vertrag die unbeschränkten Nutzungsrechte einräumt, verzichtet er damit nicht darauf, genannt zu werden. Das Hotel konnte auch nicht nachweisen, dass die Fotografenangabe bei Bildern in der Branche unüblich ist.

"Das Hotel hätte vor Verwendung der Bilder prüfen und sich erkundigen müssen, ob die Bilder ohne Nennung des Fotografen benutzt werden dürfen", urteilte das Gericht und sprach dem Kläger rund 650 Euro Schadensersatz für die 13 verwendeten Fotografien zu.

Das Namensnennungsrecht gilt insbesondere für Berufsfotografen, die schon aus Werbegründen ein Interesse daran haben, mit ihren Bildern in Verbindung gebracht zu werden. Der Name muss zwar nicht zwingend auf oder unter dem Bild stehen, aber so, dass er dem Foto zugeordnet werden kann. Ob auch Hobbyfotografen ein Recht auf Schadensersatz haben, wenn ihre Bilder anonym verwendet werden, ist rechtlich umstritten. Manche Gerichte sind der Ansicht, dass ihnen kein materieller Schaden entsteht - zumindest dann nicht, wenn sie ihre Fotos sonst kostenlos über Plattformen wie Pixelio oder Fotolia zur Verfügung stellen. Deshalb hätten sie nicht die gleichen Kompensationsansprüche wie Berufsfotografen.

Quelle: n-tv.de

Foto (c) Hartmut Ihlefeldt

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  Spitzenteam und Spitzenlocation in Berlin  Brauhaus-Spandau  

Foto © Hartmut Ihlefeldt

 

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    Street-Art Szene : Spandauer Neustadt   Foto © Hartmut Ihlefeldt


    


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ROBERT CAPA