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PHOTOGRAPHIE - SPANDAU  *  Malen mit  Licht  !

 


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Kunstausstellung

Die Entdeckung Europas

Guillermo Luna Y Melendez

Foto©Hartmut Ihlefeldt


Karneval der Kulturen Berlin-Germany 2018

BERLIN ist BUNT




















PRESSEMELDUNGEN BERLIN

SPANDAU

PRESSEERKLÄRUNG Freitag, 25. Mai 2018 – 12:00 Uhr 

Dann kann es zu spät sein! Mit einer gewissen Genugtuung nahm der Vorsitzende der Linksfraktion, Lars Leschewitz, die Nachricht zur Kenntnis, dass beim „Runden Tisch Milieuschutz“ am Donnerstag Abend vom zuständigen Stadtrat Bewig (CDU) zugesichert wurde, er werde jetzt ein Grobscreening in Auftrag geben, um festzustellen, ob und in welchen Bereichen des Bezirks eine Erhaltungsverordnung nach §172BauGB erlassen werden sollte. Eine solche Verordnung ist gemeint, wenn von Milieuschutz die Rede ist. Leschewitz, der auch im Stadtentwicklungsausschuss sitzt, hatte bereits im Februar 2017 für seine Fraktion einen entsprechenden Antrag in die BVV eingebracht, der seit April 2018 auch vom „Runden Tisch Milieuschutz“ unterstützt wird. „Problematisch ist dabei“, so Leschewitz, „dass ein Grobscreening etwa sechs bis sieben Monate dauern wird – nach endgültiger Auftragsvergabe. Wir werden also Ergebnisse erst Ende März 2019 haben.“ Dies sei in der aktuellen Situation auf dem Immobilienmarkt ein „verdammt langer Zeitraum“, so Leschewitz weiter. Zwei Anträge der SPD zur konkreten Ausweisung von Milieuschutzgebieten in der Neustadt und in der Wilhlemstadt machen deutlich, dass dort Schutzbedarf gesehen wird. Allerdings fordern diese Anträge bislang nur die „Schaffung der Voraussetzungen zur Einleitung einer Voruntersuchung“. „Es bleibt einfach die Befürchtung, dass das Verfahren insgesamt zu lange dauert“, meint der Fraktionsvorsitzende, „und im Endeffekt nichts mehr zu schützen sein wird.“ Man werde jetzt umgehend in Gespräche eintreten, inwieweit in Bereichen mit Quartiersmanagement und Sanierungsgebieten bereits konkretere Schritte vor Abschluss des Grobscreenings möglich seien.

BERLIN

»Kanzler-U-Bahn« ist ein halbes Jahr gesperrt 26.05.2018

Die sogenannte Kanzler-U-Bahn U55 im Regierungsviertel wird vom 5. Juni an für ein halbes Jahr gesperrt. Grund ist die geplante Verbindung der kürzesten U-Bahn-Linie der Hauptstadt mit der U5 am Alexanderplatz, wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Freitag mitteilten. Die U55 führt bislang vom Hauptbahnhof vorbei am Bundestag bis zum Brandenburger Tor. Der neue Tunnel von dem Wahrzeichen Unter den Linden entlang bis zum Alex ist aber schon gebaut. Nun werden dort Gleise verlegt. Dafür sei auch die Unterbrechung der U55 notwendig, hieß es. 2020 soll die neue Strecke in Betrieb gehen, die U55 wird Teil der U5, die dann den Hauptbahnhof mit dem Bahnhof Hönow am östlichen Stadtrand verbindet. Die U55 war 2009 eröffnet worden. Über die geplante Sperrung berichtete am Freitag auch die »Berliner Zeitung«. Sie dauert bis 11. Dezember. Details will die BVG nächste Woche bekannt geben. dpa/nd

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PRESSE

r. 179/2018 - 04.06.2018
Arbeitsgruppen: Digitale Agenda, Recht und Verbraucherschutz

Facebook: Cambridge Analytica war nur die Spitze des Eisbergs

Jens Zimmermann, netzpolitischer Sprecher;
Johannes Fechner, rechtspolitischer Sprecher:

Wie die New York Times heute berichtet, gewährt Facebook seit 2007 den Herstellern von Endgeräten speziellen Zugriff auf Facebook-Daten. So sollen mindestens 60 Hersteller einen sehr weitreichenden Datenzugriff erhalten haben, darunter Apple, Amazon, Blackberry, Microsoft und Samsung. Dabei sollen erneut auch Daten von Facebook-Freunden, Angaben zu Beziehungsstatus, religiösem Bekenntnis, politischer Einstellung sowie auf künftige Termine mit den Herstellern geteilt worden sein. Wir erwarten jetzt in den entsprechenden Ausschüssen des Bundestages, dass Facebook Fakten auf den Tisch legt.

„All das zeigt, dass das, was wir bislang über den Datenskandal bei Facebook wissen, lediglich die Spitze des Eisbergs darstellt. Aus diesem Grund werden wir das Thema erneut auf die Tagesordnung des Rechts- und des Digitalausschusses setzen und Facebook muss Rede und Antwort stehen. Dabei steht es für uns außer Frage, dass diese Sitzung öffentlich und ohne zeitliche Begrenzung terminiert sein muss.

Facebook geht noch immer davon aus, dass dieser Datenzugriff rechtskonform sei, da Endgerätehersteller keine Dritten seien, sondern Service Provider. Facebook muss nun endlich alle Fakten auf den Tisch legen und klarstellen, wer wann welchen Zugang zu welchen Daten hatte und hat. Wir erwarten endlich belastbare Antworten auf unsere Fragen und insbesondere eine Aussage dazu, wann sich Facebook endlich an Recht und Gesetz halten wird. Angesichts der neuen Erkenntnisse klingt die Aussage, Facebook habe Fehler gemacht, reichlich hohl."


BERLIN

DEMONSTRATION GEGEN DEN QUDS-MARSCH

   

Gemeinsam gegen Antisemitismus, Islamismus und Homophobie - Solidarität mit Israel und der iranischen Demokratiebewegung!

   Samstag, 9. Juni 2018

Beginn: 13 : 30 Uhr, U-Bahnhof Nollendorfplatz (Berlin-Schöneberg)

   

Demonstration - Auftaktkundgebung auf dem Nollendorfplatz, Demonstrationszug, Abschlußkundgebung Joachimsthaler Str. Richtung Lietzenburger Str.  - mit Redebeiträgen, DJ und LiveMusik (u.a. mit bekannten kurdischen HipHop-Star, Details folgen!)

Aufruf

Kein Al Quds-Marsch in Berlin!
Gegen Antisemitismus und Islamismus - Solidarität mit Israel und für einen freien und demokratischen Iran!
Am 9. Juni wird auf dem Berliner Kurfürstendamm der so genannte „Quds-Marsch“ stattfinden (Quds = arabisch für Jerusalem). Dieser Marsch ist ein Aufruf zum Kampf gegen Israel, der im Jahr 1979 vom islamistischen Revolutionsführer Ayatollah Khomeini im Iran als jährlicher Kampftag eingeführt wurde.
Auch in Deutschland findet seit Jahrzehnten der so genannte „Quds-Marsch“ statt. Der Marsch wird von der „Quds-AG“ der Islamischen Gemeinden der Schiiten in Deutschland organisiert, und es marschieren unterschiedliche Bündnispartner mit. Sie alle eint der Hass auf den jüdischen Staat.
Es ist unerträglich, dass ausgerechnet in Berlin eine Demonstration stattfinden kann, die die größte jüdische Gemeinschaft der Welt bedroht. Von Berlin aus wurden die größten antisemitischen Verbrechen der Menschheitsgeschichte geplant, organisiert und durchgeführt. Die Stadt Berlin darf nicht zulassen, dass von hier aus zur Vernichtung Israels aufgerufen wird.
Solidarität mit Israel!
Kein Quds-Marsch in Berlin!
Gemeinsam gegen Homophobie und Judenhass!






Fußball in Berlin



Man sollte dem anderen die Wahrheit

wie einen Mantel hinhalten, dass er hineinschlüpfen kann, 

und sie ihm nicht wie einen nassen Lappen 

um die Ohren schlagen.

MAX FRISCH