Photographie-Spandau*Malen mit Licht !
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BERLIN-SPANDAU & Ihr Fotograf

AKTION "WEIHNACHTEN für Alle" Berlin-Spandau 2017

 VideoFotografie und Produktion Hartmut Ihlefeldt

 

Wir unterstützen wie jedes Jahr die Aktion "Weihnachten für Alle 2017" - 1530 Weihnachtspäckchen gepackt !

 

Berlin - Spandau - Wasserstadt         Foto © Hartmut Ihlefeldt


10. Februar 2017   Foto © Hartmut Ihlefeldt

EDEKA Spandau Spendenscheck hilft - für Weihnachtsaktion 1250 Weihnachtspäckchen 2017 

DANKE SCHÖN !


                                            10. Februar 2017  Foto © Hartmut Ihlefeldt

In der Bruno-Gehrke-Halle, Berlin - Spandau wurde durch die WisS beim Fußball Edeka Cup für Unicef gesammelt. 

Mit dem gesammelten Geld werden in einem Flüchtlingslager im Jemen 60.000 Tabletten bezahlt und damit 300.000 Liter Trinkwasser hergestellt.

UNICEF

UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, wurde am 11. Dezember 1946 als „United Nations International Children’s Emergency Fund“ gegründet, um Kindern in dem vom Zweiten Weltkrieg zerstörten Europa und in Asien zu helfen. Der internationale Sitz ist in New York, die Leitung für Europa ist in Genf angesiedelt.  Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat UNICEF beauftragt, für die Rechte der Kinder einzutreten, ihre Grundbedürfnisse zu sichern und ihre Entwicklungschancen zu fördern. Die rechtliche Grundlage der Arbeit von UNICEF ist die UN-Konvention über die Rechte des Kindes von 1989.

Am 30. Juni 1953 wurde das Deutsche Komitee für UNICEF e.V. mit Sitz in Köln gegründet. Das Deutsche Komitee zählt heute über 8.000 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in etwa 150 UNICEF-Gruppen im ganzen Bundesgebiet. 1964 wurde die Arbeitsgruppe (AG) Berlin ins Leben gerufen; sie zählt zurzeit etwa 150 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Herbst 2013 wurde die Stadtteilgruppe Spandau (jetzt Spandau-Falkensee) aus der Taufe gehoben. Sie hat derzeit rund 20 ehrenamtliche Mitglieder aus Spandau und Falkensee.

UNICEF leistet Hilfe in folgender Weise:

  • Nothilfe-Einsätze: Anlässe sind Naturkatastrophen, Kriegs- und Krisensituationen sowie medizinische Notlagen und Epidemien.

  • Länderprogramme: Die UNICEF-Länderbüros (in etwa 150 Ländern) entwickeln in Abstimmung mit Fachministerien des Landes ein Länder-Programm (5-Jahresplan) und sind für dessen Durchführung zuständig.

  • Weltweite Programme: Maßnahmen gegen Kindersterblichkeit, gegen HIV, für sauberes Wasser, für Zugang zu Bildung, Impfprogramme.

Schwerpunkte der Arbeit der Arbeitsgruppe Berlin bzw. der Stadtteilgruppe Spandau-Falkensee, wie aller anderer UNICEF-Arbeitsgruppen, sind das Eintreten für die Rechte der Kinder weltweit sowie die Verbreitung von Informationen über die unterschiedlichen UNICEF-Projekte, die alle auf die Verbesserung der Lebenssituation und die Schaffung von Bildungsmöglichkeiten für die Kinder der Welt ausgerichtet sind. Dies geschieht im Rahmen unterschiedlichster Aktionen in Schulen, auf öffentlichen Plätzen, auf diversen Märkten, im Rahmen von Volksfesten, Ausstellungen, Lesungen und Konzerten sowie bei sonstigen Veranstaltungen jeglicher Art. Die UNICEF-Arbeit konzentriert sich auf Krisengebiete, hauptsächlich in Afrika, Asien und Südamerika, keine Hilfe wird in den Industrienationen geleistet. Die  Finanzierung erfolgt ausschließlich aus freiwilligen Beiträgen von privaten Spendern und Regierungen. Deshalb ist das Einwerben von Spenden, auch in Form des Verkaufs von Grußkarten, ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter. Weiterführende Informationen über UNICEF sind auf der Homepage zu finden: https://www.unicef.de/

Die Stadtteilgruppe freut sich über jede weitere Unterstützung. Sie trifft sich regelmäßig am letzten Dienstag im Monat um 18:00 Uhr im Büro von Bündnis 90 / Die Grünen in der Potsdamer Straße 10 in Falkensee. Gäste sind immer willkommen.

Berlin, 11. Februar 2017

 Für UNICEF Dr. Norbert Trapp

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Neujahrsempfang Die Linke Spandau 04. Februar 2017


  Fotos © Hartmut Ihlefeldt

Gäste von den Grünen, der SPD, den Piraten, den Gewerkschaften, aus der Bevölkerung

u.A.

 

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Postbank schließt Filiale in Hakenfelde - Bettina Domer, MdA und Swen Schulz, MdB protestieren und starten eine Unterschriftenaktion

05.01.2017

Die Postbank will Ihre Filiale in der Cautiusstraße 42 zum 30. Juni 2017 schließen. Das teilte die Postbank Zentrale in einem Schreiben an die Wahlkreisabgeordnete Bettina Domer (SPD) mit. Domer hatte sich in einem Schreiben an den Vorstand nach den Planungen erkundigt und den dauerhaften Erhalt der Filiale gefordert.

"Das ist eine schlechte Nachricht für viele Bürgerinnen und Bürger", sagt Bettina Domer. "Wieder einmal wird eine wichtige Einrichtung der Nahversorgung aus Renditegründen geschlossen. Doch was machen die Menschen, die auf Rat und Tat im Wohnumfeld angewiesen sind? Dieser Trend muss gestoppt und umgekehrt werden."

"Wir wollen mit einer Unterschriftenaktion auf das Problem aufmerksam machen und für den Erhalt der Filiale mobilisieren", teilt der Spandauer Bundestagsabgeordnete Swen Schulz(ebenfalls SPD) mit. "Immer mehr ziehen sich Post, Banken und Supermärkte aus den Kiezen vor Ort zurück, das darf so nicht weitergehen. Wir wollen wenigstens versuchen den Vorstand zu einer Korrektur dieser Entscheidung zu bringen."



Spandau Weihnachtsmarkt 2016

Swing of Christmas !


Fotos © Hartmut Ihlefeldt

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Spandaus Bezirksbürgermeister

Der "NEUE" ist der "ALTE"

Herzlichen Glückwunsch Helmut Kleebank !

 Foto © Hartmut Ihlefeldt


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Berlin-Spandau gegen RECHTS ! 

KunstAktion Blau + Rot = Braun

                                              Foto © Hartmut Ihlefeldt

                                                             Initiatorin MIKK SCHUNKE 

MIKK SCHUNKE - Die Rede zur Kunstaktion: Anlass der Demo und der Kunstaktion ist die erste Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung der neuen Legislaturperiode, der nun eine Fraktion angehört, die bei uns großen Unmut erzeugt, da wir sie für politisch nicht korrekt halten. Die aktuelle Konstellation der BVV beinhaltet nun jene Fraktion, die krude politische Inhalte vertritt und sich auch noch als die Alternative verkauft. Diese Partei bedient sich der rechtspopulistischen Meinungsmache, ist rassistisch, neoliberal und interessiert sich nur für eine kleine Elite, obwohl sie den Bürgern Versprechungen machen, die weder Programminhalt sind, noch auf deren Plan stehen. Diese Partei ist gefährlich, weil sie nationalistische Ideologien vertritt, dies äußert sich durch Fremdenfeindlichkeit, Homophobie, Antisemitismus, der Ausgrenzung von gehandicapten Menschen und Minderheiten. Sie betreiben Hetze und spielen das Spiel mit der Angst. Die Politische Aussage der Kunstaktion: Das politische Gedankengut dieser blau-roten Partei ekelt uns an, wir sind so entsetzt und wütend, dass wir am liebsten mit faulen Eiern oder mit Torten werfen möchten. Sinn und Inhalt der Kunstaktion ist die klare Abgrenzung gegenüber dieser rechtspopulistischen Partei. Wir möchten mit der Kunstaktion darauf hinweisen, dass wir den Einzug dieser Partei nicht kommentarlos hinnehmen werden. Wir zeigen in einer selbsterklärenden Performance auf, dass der Schein letztlich bei genauem Hinsehen nicht zwangsweise trügen muss, sondern das Offensichtliche am Ende klar erkennbar zu Tage tritt. Blau + Rot = Braun Wir sind überaus entsetzt darüber, dass selbst in Berlin die AfD so viele Wählerstimmen erzielen konnte. Im Bezirk Spandau hat diese Partei 16 % der Wählerstimmen erhalten. Wir können es nicht fassen, dass diese rechtspopulistische Partei mit ihren kruden Inhalten mit 9 Vertretern in die BVV einzieht und einen Stadtrat stellt. Diese Kunstaktion soll uns mahnen und an unsere schreckliche und grausame Vergangenheit erinnern, die weder rückgängig noch wieder gut zu machen ist. Wir sollten Verantwortung übernehmen, Ich denke, dass Menschen, die einfach wegsehen oder nichts dagegen tun, sich ebenso schuldig machen, wie die Akteure selber. Leider ist das den wenigsten Menschen bewusst und ich bin sehr traurig darüber, wenn mir Menschen sagen, dass sie sich nicht für Politik interessieren. Ich frage mich, ob sie es tatsächlich nicht begriffen haben, dass ihr Desinteresse an Politik in Wirklichkeit den Wirkungsgrad der Demokratie dezimiert, denn wenn 40 %, das sind für Spandau umgerechnet rund 92.000 Menschen, die ihr demokratisches Recht nicht genutzt haben wählen zu gehen, denn dann sind die Auswirkungen dramatisch, so dramatisch, dass wir solchen Parteien in die Karten spielen, die mit ihrem Populismus die Massen anlocken und sie der Gehirnwäsche unterziehen. Gerade deshalb unterliegen wir der Verpflichtung zu informieren und alles zu unternehmen, um niemals wieder zuzulassen, dass sich nationalistisches Gedankengut in die Köpfe einnistet. Ich danke euch.

Protestaktion am 28.Oktober 2016 vor dem Rathaus Spandau

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Berlin-Spandau Havelfest 2016    Foto © Hartmut Ihlefeldt

Spandau ist der namensgebende Ortsteil im Berliner Bezirk Spandau.

Der Ortsteil Spandau repräsentiert den Ortskern des ehemaligen Stadtkreises Spandau, der 1920 nach Groß-Berlin eingemeindet wurde. Im Sprachgebrauch können Ortsangaben in Spandau auch in den direkt angrenzenden Bebauungen der Ortsteile Wilhelmstadt (Spandau-Wilhelmstadt), Haselhorst (Spandau-Haselhorst) und Falkenhagener Feld (Spandau-Falkenhagener Feld) liegen. Spandau bildet den südlichen Endpunkt des Naturraums der Zehdenick Spandauer.

Etwa seit dem 7. Jahrhundert war das Havelland von den Hevellern (slawische Stämme) besiedelt.

Die Ursprünge Spandaus sind auf eine slawische Siedlung zurückzuführen, die am Zusammenfluss von Havel und Spree angelegt war. Aus dieser unbefestigten Anlage entstand bis zum Ende des 10. Jahrhunderts eine befestigte Burganlage, deren slawischer Name nicht überliefert ist und die in der Forschung deshalb als „Spandauer Burgwall“ bezeichnet wird. Bei Grabungen wurde neben den Resten einer auf etwa 980 datierten vermutlichen Kirche aus Holz die Gussform des Spandauer Kreuzes gefunden. Dies lässt auf einen christlichen Bezug dieser Anlage schließen. 1157 geriet der Burgwall im Zuge der Deutschen Ostsiedlung in den Besitz Albrecht des Bären, der sie zu seinen Bedürfnissen umbauen ließ (Aufgabe des Surburiums, neues Westtor und neue Havelbrücke). Dieser Burgwall bildete den östlichsten Pfeiler der neu geschaffenen Mark Brandenburg an der Havel-Nuthe-Linie.

Die Burg Spandau wird im Jahr 1197 zum ersten Mal urkundlich erwähnt („Everadus advocatus in Spandowe“ in einer Urkunde des Markgrafen Otto ll.). Offenbar handelt es sich dabei schon um die nördlich von Alt-Spandau gelegene neue askanische Burg. Die Urkunde befindet sich heute im Dommuseum der Stadt Brandenburg an der Havel.

                                       Berlin - Spandau bei Nacht  Liebesinsel Spandau       Foto © Hartmut Ihlefeldt

Die heute zum Ortsteil Haselhorst gehörende Zitadelle Spandau wurde im Jahr 1594 fertiggestellt. Ab 1626, während des Dreißigjährigen Krieges, wurde in Spandau eine Garnison stationiert und die Stadtmauer ausgebaut. 1686 wurde aus dem Lynar-Schloss ein Zuchthaus.

Der Bezirk Spandau ist mit seinen Versorgungseinrichtungen ein bedeutender Wirtschaftsstandort Berlins und besitzt auf der anderen Seite auch große Wald- und Wasserflächen, die als Ausflugsgebiet genutzt werden. Der Ortsteil Spandau mit den angrenzenden Wohngebieten kann so auf eine nahezu eigenständige städtische Infrastruktur zurückgreifen. Das kulturelle Zentrum Spandaus ist die Altstadt, von deren alter Bausubstanz allerdings aufgrund der Kriegsereignisse des Zweiten Weltkrieges sowie einer radikalen Sanierung in den 1950er Jahren wenig erhalten geblieben ist.

Havelfest Berlin Spandau 2016





Fotos © Hartmut Ihlefeldt

Die 1978 eingeleitete Umgestaltung der Altstadt zu einer Fußgängerzone wurde nach mehr als zehn Jahren 1989 abgeschlossen. Der Handel in der Altstadt steht seit 2001 unter großem Konkurrenzdruck durch das benachbarte Einkaufszentrum Spandau Arcaden mit seinen 125 Geschäften.

Das bedeutendste Bauwerk der Altstadt ist die St.-Nikolai-Kirche, eine dreischiffige gotische Hallenkirche (14. Jahrhundert), deren Turm seit 1989 wieder eine rekonstruierte Barockhaube mit Schmuckwerk nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel aus dem Jahr 1839 hat. Das älteste Gebäude Spandaus ist das Gotische Haus. In ihm ist eine Kunstgalerie untergebracht, außerdem kann man sich hier über kulturelle Veranstaltungen in Spandau informieren. Das Stadtgeschichtliche Museum befindet sich im neuen Zeughaus, einem Gebäude auf der Zitadelle Spandau. Im ältesten Stadtteil Spandaus, dem Kolk, steht ein aus Backsteinen gemauerter Rest der Stadtmauer mit folgender Erklärungstafel: „Stadtmauer. Rest der alten Stadtbefestigung aus der ersten Hälfte d. 14 Jahrhunderts“. Unweit der Altstadt befindet sich heute im Nachbarortsteil Haselhorst die Zitadelle mit dem Juliusturm, eine Renecance Festung, die verschiedene Kultureinrichtungen beherbergt. (Quelle WIKIPEDIA)


 Spandau Havel- Idylle     Foto © Hartmut Ihlefeldt


Spandaus Altstadt    Foto © Hartmut Ihlefeldt


Spandau-Song von "Mückenfett"


Reportage und alle  Foto © Hartmut Ihlefeldt


„Wie die Welt von morgen aussehen wird, hängt in großem Maß von der Einbildungskraft jener ab, die gerade jetzt lesen lernen.“

Astrid Lindgren