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Thema

Erfolg für Berlin Spandau
Denkmalschutz für das Lokal „Zur Traube“

 

Das Landesdenkmalamt Berlin ist dem Antrag des Bezirks #Spandau jetzt nachgekommen und hat das 1870 erbaute, zweigeschossige Gebäude an der Ecke Pichelsdorfer Straße 89/91 und Weißenburger Straße 47 als so genanntes Rayonhaus unter Denkmalschutz gestellt. Damit dürfte der geplante Abriss, gegen den auch die Wählerinitiative soziales Spandau (WisS) ins Feld gezogen war, vom Tisch sein. Rayonhäuser sind maximal zweigeschossige Fachwerk-Konstruktionen, die im Vorfeld der Spandauer Festung gebaut wurden. In diesem Bereich um die Festung waren Ende des 18. Jahrhunderts und zuletzt 1871 mit den Rayons Gebiete festgelegt worden, deren Bebauung im Verteidigungsfall schnell geräumt werden sollte. Drei Rayonhäuser in Klosterfelde und eines in der Spandauer Neustadt standen bislang bereits unter Denkmalschutz. Nun kommt mit dem einzige fachwerksichtigen Rayonhaus in der Wilhelmstadt ein weiteres hinzu. 
Das zweigeschossige Eckgebäude wurde um 1870 erbaut. Der Zigarrenhersteller Hermann Lüdicke bezog es um diese Zeit und erweiterte es mit einem höheren Fachwerk-Zwischenbau sowie einem Backstein-Gewerbebau im Hof für die Zigarrenherstellung. Das Rayonhaus, in dem mit dem Lokal „Zur Traube“ eine alte Spandauer Gaststätte residiert, ist außergewöhnlich authentisch erhalten und gilt als wichtiger historischer Bestandteil im Vorfeld der Festung Spandau. Der Gewerbebau und das um 1905 angebaute Ladengeschäft an der Pichelsdorfer Straße veranschaulichen zudem die rasante Entwicklung der Wilhelmstadt zur Geschäftsstraße. Wie das Landesdenkmalamt Berlin nun ankündigt, werden weitere Rayonhäuser in der Havelstadt auf ihren Denkmalwert hin geprüft. ud (Textquelle: Spandauer Stadt-Journal)

 

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PS: Das RBB-Fernsehen hat von der Protestveranstaltung auch live berichtet.    Fotos © Hartmut Ihlefeldt

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Auszug NSU-Protokoll 





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Fest der Linken, Berlin 23. Juni 2018








BERLIist BUNT - Fest deLinke2018


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Kontaktieren Sie uns : presse(aet)photographie-spandau.com

Neueröffnung Bürgerbüro von Helin Efrim Sommer, MdB Partei Die Linke 

mit Vernissage Küstler: Guillermo Luna y Melendez :

- Die Entdeckung Europas -













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Anti-Nazi Demonstration Berlin 18. Mai 2017
Fotos und Videoproduktion Hartmut Ihlefeldt
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Ostern 2018 Berlin im Hauptbahnhof :

Gottesdienst der Berliner Stadtmission für Wohnungslose und alle anderen Menschen



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Thema: TTIP

 *Link zu  TTIP-Leaks :- interne Dokumente über die TTIP Inhalte*

ZUM LESEN und HERUNTERLADEN

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Ceta: EU-Kommission könnte Freihandelsabkommen an Parlamenten vorbei schleusen

Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada (Ceta), das kurz vor der Abstimmung steht, könnte nach Informationen des SPIEGEL nun doch ohne Beteiligung der Mitgliedstaaten abgeschlossen werden - entgegen der jahrelangen Versicherungen der Bundesregierung.Bislang waren sich die EU-Länder einig, dass Ceta als sogenanntes gemischtes Abkommen gelten und in jedem nationalen Parlament ratifiziert werden soll. Doch nun bröckelt die Einheit.  In einem Brief an die EU-Kommission hat der italienische Wirtschaftsminister Carlo Calenda die Bereitschaft Italiens erklärt, sich auf die Seite der Kommission zu schlagen. Die setzt sich für Ceta als "EU-only"-Abkommen ein, was bedeutet, dass nur das EU-Parlament zustimmen muss, nicht aber die einzelnen Mitgliedstaaten. (Quelle: Spiegel online)

CETA IST DIE HINTERTÜR FÜR TTIP

CETA würde es vielen amerikanischen Unternehmen ermöglichen, die Sonderklagerechte des Abkommens zu nutzen, noch bevor TTIP in Kraft tritt. Durch das Handelsabkommen NAFTA sind die USA, Kanada und Mexiko wirtschaftlich eng verbunden. Über 40.000 US-amerikanische Unternehmen, die in Europa tätig sind, haben Tochterfirmen in Kanada und wären nach Unterzeichnung von CETA sofort in der Lage gegen neue Gesetze in der EU zu klagen, die ihre Gewinnerwartungen schmälern könnten. Die Folgen: Gesetze zu Umwelt- und Verbraucherschutz werden verwässert oder es kommt zu Schadenersatzklagen, die zur Zahlung von Steuergeldern in Milliardenhöhe führen können.

Greenpeace     Photographie-Spandau 

Unter diesem Link können Sie die Ceta - Papiere in deutscher Sprache lesen :

http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/C-D/ceta-vorschlag-fuer-einen-beschluss-ueber-die-unterzeichnung-des-wirtschafts-und-handelsabkommens-zwischen-kanada-und-der-eu,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf


Berlin Spandau gegen CETA und TTIP
Gemeinsame Resolution aus Spandau
Resolution_gegen_CETA_TTIP Spandau.pdf (882.55KB)
Berlin Spandau gegen CETA und TTIP
Gemeinsame Resolution aus Spandau
Resolution_gegen_CETA_TTIP Spandau.pdf (882.55KB)


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    Pulitzer-Preis für Enthüllung der "Panama Papers" !

Im April 2016 sorgte die Enthüllung der "Panama Papers" weltweit für Schlagzeilen. Ein Jahr (2017) später gibt es dafür jetzt den weltweit renommierten Pulitzer-Preis.


 PANAMA-PAPERS Meldung 11.05.2016

Die meisten Firmennamen stehen jetzt im Netz

 Video Panama - Papers


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Die Panama Papers-Enthüller der SZ erklären den US-Medien, wie sie Trump knacken können

Frederik Obermaier und Bastian Obermayer, die beiden SZ-Journalisten, die maßgeblich die "Panama Papers" Enthüllungen rund um Briefkastenfirmen vorangetrieben haben, haben im Guardian dazu aufgerufen, dass US-Medien mehr zusammenarbeiten sollten, um über Donald Trump zu berichten. "Wir haben die Panama Papers Story aufgedeckt. Hier steht, wie man zu Donald Trump recherchieren sollte", ist das Stück überschrieben.

Frederik Obermaier und Bastian Obermayer rufen im Guardian zunächst die chaotische Pressekonferenz in Erinnerung, bei der Donald Trump die Frage eines CNN-Reporters nicht zuließ und den Nachrichtensender als „furchtbare Firma“ und „Fake News“ beschimpfte. „Besorgniserregenderweise ist niemand der anwesenden Journalistenkollegen zu dieser Zeit für ihn aufgestanden.“ Die beiden SZ-Investigativjournalisten vermissen Solidarität innerhalb der Medien: „Das war nicht Trumps erster Angriff auf die Presse und wird sicher nicht sein letzter gewesen sein. Im ersten White House Briefing, das am Samstag stattfand, wurde schikaniert, gedroht und es wurden unbewiesene Behauptungen aufgestellt. Darum braucht es eine neue Stufe an Solidarität und Kooperation innerhalb der Vierten Gewalt“, so die SZ-Journalisten.

Amerikanische Journalisten sollten nicht zulassen, dass Trump sie gegeneinander ausspielt, egal wie hart der Wettbewerb untereinander auch sei. „Die Panama Papers haben gezeigt, dass ein bis dato undenkbares Gemeinschaftsprojekt funktionieren kann“, so Obermaier und Obermayer. Der Hauptgrund, warum die Süddeutsche Zeitung die Story mit anderen Medien geteilt hat sei gewesen, dass die Geschichte zu groß und wichtig gewesen sei, um sie alleine zu bewältigen. Dies sei auch bei Donald Trump der Fall.

So schlagen die SZ-Reporter vor, wenn Trump wieder einmal eine Frage nicht beantworten will, dass Kollegen die Frage aufgreifen und wieder und wieder stellen. Eine weitere Stufe der Zusammenarbeit wäre es, wenn Medien andere Medien um Hilfe bei der Recherche bitten, sogar wenn es sich um konkurrierende Unternehmen handelt.

Die höchste Stufe der Zusammenarbeit sei erreicht wenn man gemeinsame Projekte angeht. Etwa die internationalen Geschäfts-Verbindungen von Trump oder seinem Kabinett aus Milliardären untersucht. Oder Trumps Verbindungen zu Russland. Möglich wären auch internationale Projekte. Journalisten aus dem Ausland könnte bessere Informationen über Trumps Geschäfte haben in diesen Ländern haben, als ihre Kollegen in den USA. „Diese Erfahrung machten wir wieder und wieder, als unser internationales Panama Papers Team an Stories über Island, Russland, Pakistan, Großbritannen oder Argentinien arbeitete.“

Die neue US-Regierung habe sich entschlossen, einen neuen und feindseligen Weg einzuschlagen. Obermaier und Obermayer: „Nun ist es an der Zeit, dass wir unseren Weg auch ändern. Das ist nicht nur fair  – es ist absolut notwendig.“

Quelle: MEEDIA


 

 Berlin - 16. Mai 2016 - Karneval der Kulturen    Foto © Hartmut Ihlefeldt


FUKOSHIMA -KATASTROPHE und KEIN ENDE !

Wahnsinn Atomkraftwerke - Wahnsinn Atommüll - wir lassen nicht locker !   Foto ©Hartmut Ihlefeldt



  Lutherkirche in Berlin (Spandauer Neustadt)

Foto © Hartmut Ihlefeldt

 

Frage an Robert Doisneau:" Was zeichnet eine guten Fotografen aus ?"

Antwort: "Neugier, Ungehorsam und die Geduld eines Anglers".